Unsere Referenzen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl unserer Referenzprojekte.

Regionaler Lotsendienst

Der regionale Gründerlotsendienst ist ein Förderprogramm des Landes Brandenburg, um Existenzgründer/innen auf ihrem Weg in eine Selbständigkeit umfassend zu beraten und zu qualifizieren. Dieses Förderprogramm des Brandenburger Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie richtet sich an alle Menschen mit Erstwohnsitz im Land Brandenburg, die in Brandenburg eine Selbständigkeit planen und noch nicht selbständig sind. Seit 2001 ist die TGZ „PM“ GmbH Träger des Lotsendienstes im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Finanzierung: Europäischer Sozialfonds, Landesmittel, Eigenmittel
Projektlaufzeit: 2001 - 31.12.2014

Koordinierungsstelle Schule & Wirtschaft im Landkreis Potsdam-Mittelmark

Seit dem 01. März 2010 ist die TGZ PM GmbH zentrale Koordinierungsstelle für die regionale Berufsorientierung auf Landkreisebene, die Angebote der Berufs- und Studienorientierung organisiert sowie Kontaktvermittler, Unterstützer für Schulen, Unternehmen und regionale Akteure ist. Neben der Organisation und Durchführung mehrerer Arbeitskreise Schule & Wirtschaft bietet die Koordinierungsstelle Einblicke in das Berufsleben durch Unternehmensbesuche und einen Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region.

Finanzierung: Landkreis Potsdam-Mittelmark
Projektlaufzeit: 01.03.2010 bis heute

Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ Du hast es drauf – mehr junge Frauen in MINT-Berufen

Ziel des Projektes ist es, mehr junge Frauen an MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) sowie an eine gewerblich-technische oder handwerkliche Ausbildung heranzuführen. Weiterhin soll das geschlechterspezifische traditionelle Rollenverständnis in Unternehmen mit technisch-handwerklichen und MINT-Berufsprofilen so beeinflusst werden, dass nicht nur eine Öffnung, sondern vielmehr auch eine gezielte Hinwendung zu weiblichen Schulabgängern als künftige Auszubildende erfolgt.

Weitere Informationen über das Projekt finden Sie hier.

Finanzierung: Europäischer Sozialfonds, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Projektlaufzeit: 01.08.2012 – 31.12.2014

Selbständige: Konsolidierungsberatung

Ziel des Projektes war, bei hilfebedürftigen Selbständigen über einen individualisierten, niedrigschwelligen Ansatz von Beratungen und Qualifizierungen eine nachhaltige und rentable unternehmerische Tätigkeit zu initiieren. Das Ziel, die Hilfebedürftigkeit im Sinne des SGB II zu beenden, konnte auch durch eine Empfehlung zur Abmeldung der selbständigen Tätigkeit, erreicht werden.

Finanzierung: Jobcenter MAIA
Projektlaufzeit: 01.05.2010 – 30.04.2012

Selbständige: Gründungsmonitoring

Mit dem Projekt wurden erwerbsfähige, hilfebedürftige Selbständige durch intensive Betreuung und Beratung vor der Gründung, durch Begleitung in der Gründungsphase sowie durch eine nachhaltige Unterstützung und das Angebot von Hilfe bei auftretenden Problemen während der Selbständigkeit unterstützt, um die Hilfebedürftigkeit im Sinne des SGB II zu beenden und eine dauerhafte Integration in das Arbeitsleben zu erreichen. Aussichtsreiche und weniger rentable Gründungsvorhaben und Selbständigkeiten wurden identifiziert, um die bestehenden Förderinstrumente gezielt einzusetzen.

Finanzierung: Jobcenter MAIA
Projektlaufzeit: 01.05.2008 – 30.04.2010

 

 

Regionalbudget – Projektsteuerung

Das Regionalbudget, ein Förderprogramm des Landes Brandenburg, hatte zum Ziel, die Verbesserung der Erfolgschancen arbeitssuchender Frauen und Männer durch eine enge Verzahnung arbeitsmarktpolitischer Instrumente mit der Regionalentwicklung zu erreichen. Somit war das Förderprogramm, das im Verbund vieler Akteure und Institutionen umgesetzt wurde, durch hohe Anforderungen an die Projektsteuerung und das Controlling gekennzeichnet. Die Aufgabe bestand darin, die einzelnen Maßnahmen und Projektabläufe in inhaltlicher, wirtschaftlicher und zuwendungsrechtlicher Sicht zu entwickeln, zu koordinieren und zu steuern. Insgesamt wurden in 5 Auflagen des Förderprogramms 147 Teilprojekte mit 2.200 Teilnehmern und einem finanziellen Gesamtvolumen von 9,2 Mio. € umgesetzt.

Finanzierung: Europäischer Sozialfonds, Bundes- und Kommunalmittel
Projektlaufzeit: 01.07.2007 – 30.04.2014

Innovative Wege der Beschäftigungsförderung in PM (im Rahmen von Regionalbudget V)

Das Projekt verfolgte das Ziel, Instrumente und Methoden zu entwickeln und zu erproben, die die Vermittlungschancen für Beschäftigung suchende Männer und Frauen in den Wachstumsbranchen Tourismus und Gesundheit verbessern. Dazu wurde im Rahmen des Projektes ein Netzwerk gegründet, bestehend aus regionalen Arbeitsmarktexperten, der Wirtschaftsförderung, Unternehmen der Region und Bildungsträgern. Dieses Netzwerk entwickelte gemeinsam folgende Konzepte, die im Rahmen des Projektes umgesetzt wurden. Für die Tourismusbranche galt es, die Motivation der Arbeitssuchenden zu steigern. Gemeinsam mit dem AAFV-PM e.V., dem Tourismuskontor und vier Unternehmern aus der Region wurde für 25 Teilnehmer ein Motivationsworkshop entwickelt, der zugleich Berufschancen im Tourismus aufzeigt und offene Diskussionen mit den Arbeitgebern ermöglicht. Für die Gesundheitsbranche galt es sowohl die persönliche Eignung zu prüfen als auch branchenübergreifende Kompetenzen zu vermittelt. In einem mehrwöchigen Workshop wurden gemeinsam mit der USE gGmbH Maßnahmen zur Stärkung der physischen und psychischen Gesundheit vermittelt.

Finanzierung: Europäischer Sozialfonds, Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
Projektlaufzeit: 01.05.2012 – 30.04.2014

Innovationskompetenz in PM (im Rahmen von Regionalbudget IV)

Die Innovationskompetenz des Landkreises Potsdam-Mittelmark, als Grundlage zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Region, wurde in den Jahren 2009 und 2010 durch die technische Hochschule Wildau analysiert. Basierend auf einer Befragung von ca. 900 Unternehmen des Landkreises konnten umfangreiche Erkenntnisse zu den Potentialen und den Handlungsfeldern gewonnen werden. Die Umsetzung dieser Handlungsfelder, zu denen die Stärkung der kleinen und mittelständischen Unternehmen, der spezifische Umgang mit unterschiedlichen Unternehmenstypen, aber auch Themen wie Fachkräftesicherung und Netzwerkarbeit zählen, war Ziel des Projektes „Innovationskompetenz in PM“. Die Unternehmer erhielten sowohl individuell und auf ihr aktuelles Vorhaben bezogene Informationen und Unterstützung als auch die Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch. Zu den Zielen der regelmäßig mit einem etablierten Netzwerk regionaler Partner der Wirtschaftsförderung organisierten Veranstaltungsreihen gehörten das Kennenlernen von Kooperationspartnern, das Aufzeigen vorhandener Unterstützungsmöglichkeiten sowie die Vermittlung institutioneller Kontakte.

Finanzierung: Europäischer Sozialfonds, Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
Projektlaufzeit: 01.06.2010 – 30.04.2012

Zukunft in PM

Das Projekt „Zukunft in PM“ hatte zum Ziel, durch lokale Maßnahmen einen Beitrag zur Fachkräftenachwuchssicherung zu leisten. Es wurden Betriebe angesprochen, Praktikumsplätze akquiriert und Kooperationen zwischen Unternehmen und Schulen vereinbart. Ein weiterer Schwerpunkt war die Stabilisierung der Netzwerke zur Nachwuchskräftesicherung. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Potsdam-Mittelmark wurde eine Praktikumsdatenbank erstellt und auf der Internetseite des Landkreises veröffentlicht. Darüber hinaus erfolgten die Bestandspflege der bisher akquirierten Stellen sowie die Unterstützung bestehender bzw. neuer regionaler Netzwerke zur Vermeidung von Fachkräfteengpässen.

Finanzierung: Europäischer Sozialfonds, Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
Projektlaufzeit: 01.05.2008 – 28.02.2009 (I) und 01.03.2009 – 28.02.2010 (II)

ZAHNRAT

Im Rahmen des Regionalbudgets sollte durch den Aufbau einer Koordinierungsstelle für bestehende und künftige Initiativen im Bereich Schule und Wirtschaft sichergestellt werden, dass die erforderlichen Netzwerkaktivitäten aufrechterhalten werden. Dazu konnten Träger Unterprojekte beantragen, welche die Koordinierungsstelle auf ihre Förderfähigkeit prüfte. Die Zielstellungen umfassten Berufsfrühorientierung bereits ab Klasse 7, Verbesserung der Qualität und Quantität der Praktika in Klasse 9 und 10, Erhöhung der Ausbildungsmöglichkeit der Jugendlichen durch die Verbesserung von Berufsorientierung und die Entwicklung von Kooperationsformen im Bereich Schule und Wirtschaft.

Finanzierung: Europäischer Sozialfonds, Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
Projektlaufzeit: 01.07.2007 – 30.04.2008

XENOS The Chance of Diversity – Vielfalt in Betrieben und Schulen

Ziel des Projektes war es zum einen, Unternehmen der Region die Vorteile einer Unternehmenskultur der Vielfalt nahezubringen und sie zur Unterzeichnung der  „Charta der Vielfalt“ zu bewegen. Zum anderen sollte eine Kooperation zwischen diesen Betrieben und verschiedenen Schulen entstehen, um die Ideen von Toleranz, Demokratie und Vielfalt weiterzutragen, künftige Arbeitnehmer/innen anzusprechen und Chancen für benachteiligte Jugendliche zu entwickeln. Hauptzielgruppe waren die Unternehmen und Einrichtungen der Region (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Land Brandenburg), wobei hier sowohl das Management als auch Angestellte und Auszubildende angesprochen wurden. Es wurden Diskussionsrunden zwischen Schülern/Schülerinnen und Geschäftsführungen, Angestellten und Auszubildenden über die Themen der Charta und die Chancen in den Unternehmen durchgeführt.
Betriebe entwickeln Angebote für die Schüler und Schülerinnen: Ferienjobs, Praktika, Hilfe beim Aufbau von Schülerfirmen.

Finanzierung: Europäischer Sozialfonds, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Projektlaufzeit: 01.09.2007 – 30.09.2008

Equal – Fairway: Barrierefreie Gründerwerkstatt

Im Rahmen der „Barrierefreiheit für Alle“ richtete sich das Projekt an behinderte, aber auch an anderweitig am Arbeitsmarkt besonders benachteiligte Frauen und Männer mit speziellem Beratungsbedarf. Vorhandene Methoden der Gründungsberatung und -unterstützung wurden auf die besonderen Interessen der teilnehmenden Frauen und Männer bezogen weiter entwickelt. Spezifische Beratungen und Kompetenztrainings halfen, Hürden bei der Vorbereitung einer Selbstständigkeit und bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu überwinden. Das Projekt war ein Teilprojekt die EQUAL – Entwicklungspartnerschaft „FAIRWAY - neue Wege zu selbstbestimmtem ErwerbsLeben durch mehr Barrierefreiheit“  gewesen.

Finanzierung: Europäischer Sozialfonds, Bundesmittel, Eigenmittel
Projektlaufzeit: 01.07.2005 – 31.12.2007

 

 

Equal Teilprojekt Gründerbegleitnetzwerk in Brandenburg in wirtschaftlich differenzierten Regionen

Im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft hatte das Teilprojekt „Erleichterung des Zugangs zu Mikrokrediten“ die Schaffung von Voraussetzungen für den chancengleichen Zugang von Existenzgründer/innen an den ersten Finanzmarkt (Bankkredite) zum Schwerpunkt. Die Entwicklung und der Einsatz von zusätzlichen Finanzierungsmöglichkeiten für Gründungen im Land Brandenburg mit an Kleinstgründungen angepassten Konditionen (Mikrokreditfonds) stand im Mittelpunkt des Projektes.

Finanzierung: Europäischer Sozialfonds, Bundesmittel, Eigenmittel
Projektlaufzeit: 16.05.2002 – 30.06.2005

 

 

ReChoke – EP (Leiter der Entwicklungspartnerschaft)

Die TGZ „PM“ GmbH übernahm die Funktion der koordinierenden Stelle der „Entwicklungspartnerschaft REchoke - Strukturwandel und Chancengleichheit in ländlichen Räumen Brandenburgs“. Dahinter stand ein Netzwerk von 5 Trägern aus 3 Landkreisen (Potsdam-Mittelmark, Elbe-Elster, Prignitz), die mit verschiedenen spezifischen Teilprojekten an der Thematik der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf arbeiten. Auf europäischer Ebene wurde mit Partnerorganisationen aus Frankreich, Spanien und Portugal kooperiert.  Als Initiator und antrageinreichende Stelle der Entwicklungspartnerschaft verfolgten wir das Ziel, arbeitsmarktpolitische Ansätze im Themenbereich »Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der Wiedereingliederung« in nen drei Landkreisen des Landes Brandenburg zu bündeln. Zu den Aufgaben gehörte die Organisation der Kommunikation unter den Projektpartnern und und Netzwerkteilnehmern, die Einbeziehung externer Experten bei der Schaffung einer Plattform für Nachhaltigkeit und Verstetigung der Ziele der Entwicklungspartnerschaft, die Begleitung und Qualitätskontrolle der Teilprojekte sowie die fördertechnische Abwicklung des Projektes.

Finanzierung: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
Projektlaufzeit: Mai 2002 bis Juni 2005

ReChoke – Coaching Management Agentur

Die Coaching-Management-Agentur Potsdam-Mittelmark war ein Projekt mit dem Schwerpunkt der Sensibilisierung für familienfreundliche Arbeitsorganisation in Unternehmen. Wir erstellten eine
Ist-Analyse der Familienfreundlichkeit in den Unternehmen der Region, untersuchten mehrere Einrichtungen im Landkreis und organisierten Anschlussmaßnahmen in Unternehmen wie z.B. die Seminarreihe für Angestellte mit zu pflegenden Angehörigen. Durch die Coaching-Management-Agentur wurde der erste brandenburgweite Wettbewerb „Job und Familie: Das geht! Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit in Brandenburger Unternehmen“ ins Leben gerufen. Darüber hinaus entwickelten wir für ExistenzgründerInnen mit Familie das Seminar „Zeit- und Stressmanagement“.

Finanzierung: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
Projektlaufzeit: Mai 2002 bis Juni 2005